Worum geht`s?


Die BI-Wietze e.V. begrüßt Sie recht herzlich auf ihrer Internetseite

Der Mega-Schlachthof steht und ist seit September 2011 in Betrieb. Wir konnten es trotz großem Widerstand nicht verhindern. Was wollen die Menschen aus der Bürgerinitiative eigentlich noch erreichen ?

Wir haben für Sie Antworten, Aufklärung mit Fakten und Studien. Alles finden Sie auf unseren Seiten. Der Hähnchenwahnsinn muss aufhören, dazu brauchen wir die Unterstützung vieler Bürgerinnen/Bürger, eine andere Denkweise in der Politik und bei uns, den Verbrauchern.

Unsere Seiten informieren Sie über Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltungen, aktuelle Berichte aus allen Medien und neueste Erkenntnisse aus Studien.

Die alltägliche Tierquälerei in der Hähnchenmast

In Langlingen wurde die Mastanlage - Hinweise ergeben Zugehörigkeit zur Rothkötter-Gruppe - von H. Bock als Vorzeigeobjekt geöffnet und eine "vorbildliche Tierhaltung" einem breiten Publikum präsentiert. Dieser Besuch wurde in einem Bericht dokumentiert und ist hier nachzulesen.

Leider gibt es analog zu anderen Geflügelproduzenten auch in der Rothkötter-Gruppe Missstände, die zu drei Klagen gegen den Geflügelkonzern geführt haben. Alle Informationen unter ..

Konsumieren und Gutes tun! Hühnchen für Afrika

Was passiert bei Fleischverzicht

Tierzucht und Klimaschutz

Hähnchenreste auf Reisen - Das Geschäft mit unserem Abfall"

ZDF zoom. Wenn uns Experten aus Afrika immer wieder über dieses Thema berichten, dann zeigt dieser Beitrag von Katharina Schickling wie und warum diese Praxis für die deutsche Fleischindustrie lohnend ist. Wir haben einen kleinen Teil mit recherchiert!

"Wir haben Agrarindustrie satt" Demo phantasievoll, bunt und friedlich - ein totaler Erfolg

7000 Menschen demonstrieren gegen Massentierhaltung und den Wietzer Geflügelschlachthof mit dem Motto

"Wir haben Agrarindustrie satt"

 

Bilder der Bi-Wietze von den Aktionstagen

Demonstration und Schlachthof-Umzingelung

Workshops Sommercamp

Podiumsdiskussion

Bilder des Organisationsteam "Wir haben Agrarwirtschaft satt" von den Aktionstagen

Demonstration und Schlachthof-Umzingelung

Agrarpolitisches Bauernfrühstück

Workshops Sommercamp

Aufbau Sommercamp

Video von den Aktionstagen

Dokumentation Massentierhaltung - Schäden für die Umwelt, Mensch und Tier

Unser Buchtipp

Dokumentation Massentierhaltung - Schäden für die Umwelt, Mensch und Tier

Autoren: Jutta Altmann-Brewe und Johan Altmann


Text: Imke Haase

Massentierhaltung als Gegensatz zu ethischen Grundsätzen, Tierliebe und Vernunft ist bekannt.

Kaum bekannt dagegen: Massentierhaltung als Gegensatz zu Gesundheit. Und zwar nicht als Gegensatz zur Gesundheit anonymer Puten und Schweinen, sondern unserer eigenen. Da niemand bereit ist, aus Gründen des Tierschutzes Gewohnheiten zu ändern und an neuen Strategien zu arbeiten, bereitet nun dieses Buch Anlass zu neuer Hoffnung.

Das Buch ".....soll solides Hintergrundwissen und wichtige Argumentationshilfen liefern und zu einer Versachlichung der Diskussion führen."

Das es den meisten der von uns jährlich verbrauchten ca. 60 Millionen Schweine und etwa 800 Millionen Geflügeltiere in ihrem kurzen Leben nicht gut geht, wissen wir. Das stört nur einige wenige. Dass es den Agrarproduzenten und Anwohnern von Mastanlagen, auch nicht gut geht, ist neuerdings bewiesen. Vielfältige Arten von Bakterien, Viren und Pilzen besiedeln nämlich schon seit längerem nicht nur die Umgebung, sondern auch die Menschen selbst. Der Einzelne ist inzwischen in Gefahr. Hierzu liefern die Altmanns beindruckende Zahlen zur gefürchteten Antibiotika-Resistenz.

Ohne zu belehren führen sie uns die zwingende Notwendigkeit zum Umdenken in der Agrarpolitik vor Augen. Denn wenn wir wieder an Lungenentzündungen sterben müssen, da jegliche Antibiotika ihre Wirkung verloren hat, hilft der Profit auch nicht.

Erschienen ist diese Dokumentation im Isen Verlag Oldenburg und kostet 10,80 Euro.

Der Hühner-Wahnsinn

Die eiskalten Geschäfte mit Geflügel

Eine Reportage des WDR über ein globales Hähnchen-Roulette, das in einer Verkettung von Wellnesswahn und Geschäftemacherei die Existenz und Gesundheit von Menschen ruiniert.

Foto aus Ghana von einem Hühnermarkt
Hühnermarkt in Ghana

Brust oder Keule? Die Deutschen haben sich eindeutig entschieden. Seit dem Trend zur fettarmen Ernährung werden nirgendwo so viel Hähnchenbrüste gegessen wie in Deutschland. Die Industrie bedient diesen Trend, denn das Filet wirft ordentlichen Profit ab. Doch wohin mit den übrigen Resten? Tiefgekühlt werden sie weltweit verschoben. Dabei landen diese Hühnerteile häufig in afrikanischen Ländern. Die Folge: Lokale Märkte dort werden zerstört und Menschen erkranken an dem minderwertigen Fleisch - auch, weil unsere Hygienevorschriften dort nicht mehr gelten: Afrika ist nicht Europa.

weiterlesen und Dokumentation sehen

Reste für den Rest

Ein Film über die Reste-Verwertung der Hühnerteile

Hühnermast in Deutschland

Dieser Film zeigt eindrucksvoll die Machenschaften in der deutschen Geflügelfleischproduktion